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So gehen die Tiere groß aufs Klo! Mit dem Wuschelfloh auf Klo-Weltreise (SOWAS!)

Autorinnen: Sigrun Eder, Caroline Oblasser, Evi Gasser

Erscheinungstermin: Juni 2016 (2. Auflage)
Umfang: 56 Seiten
Format: 21 x 15cm
Ausstattung: Paperback, 17 illustrierte Farbseiten, zahlreiche s/w-Illustrationen
ISBN: 978-3-903085-34-3

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ISBN eBook: 978-3-903085-35-0

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Wie man selbst groß aufs Klo geht, weiß der kleine Spatz Wuschelfloh schon.

Aber wie machen es all die anderen Tiere?

Bei seiner Klo-Weltreise zu den Fladen, Knödeln und Würstchen dieser Welt lernt Wuschelfloh jede Menge über das Müssen und Machen. Und sogar darüber, dass sich einige Tiere über das Kacks der anderen Tiere freuen.

Das fröhlich gereimte Bilder-Erzählbuch der Buchreihe SOWAS! MINI macht Kindern ab zwei Jahren Spaß und hilft dabei, die Scheu vor dem großen Geschäft zu verlieren.

Interaktive Mit-Mach-Seiten lassen Kinder neue Ideen bekommen und stärken das Selbstbewusstsein. Denn SOWAS! macht Kinder zu Experten für sich selbst.

 

Reihe SOWAS! MINI Band 2 (sowas-buch.de)

Verlag editionriedenburg.at

 

Buchbeginn

Kennst du ihn noch, den Wuschelfloh?

Der ist jetzt ohne Windel froh.

Er flattert hin und flattert her,

die Windelhose drückt nicht mehr.

 

Schon längst hat unser Floh entdeckt,

was unterm Spatzenkloloch steckt:

Ein weißgelbbrauner Kackasee –

niemals verirrt sich dort ein Reh.

 

„Wohin geh‘n all die Tiere bloß,

wenn ihr Geschäft ist riesengroß?“

Das fragt der Floh beim Würmerschmaus,

und Mama zwitschert laut hinaus:

 

„Sie gehen da und dort und drüben

und lassen es für Fliegen liegen.

Summ summ, brumm brumm,

dideldumm dideldumm.“

 

Der Wuschel schüttelt stark den Kopf

und zeigt auf einen alten Topf:

„Ich glaub nicht, dass das wirklich stimmt.

Manch einer doch ein Töpfchen nimmt.“

 

Und weil’s Mama nicht sicher weiß,

sie trällert nach der Würmerspeis:

„So lass auf Exkursion uns geh‘n

und nach den Tiertoiletten seh‘n.“

 

Textauszug

Wie immer gräbt dort Maulwurf Matze

und flüchtet vor der grauen Katze.

„Lass mich in Ruh“, schimpft er und buddelt,

bis er im Erdreich sich vermuddelt.

 

Doch bald schon kommt er wieder raus

und zieht die Unterhos‘ sich aus.

Mit einem megadollen Pfüüüt

dreht sich der Matze Richtung Süd.

 

Ganz leicht hebt er den Popo an,

dann ist das feste Drücken dran:

Er hockt sich hin, macht Schabernack

und kackelt dunklen Maulwurfsgack.

 

Das geht so eine ganze Weile,

wie‘s scheint, hat Matze keine Eile.

Die Erde wirft er hoch hinaus,

fast bis zum kleinen Gartenhaus.

 

„Hat Matze überall markiert,

wo ihn die Notdurft hingeführt?“

Der Wuschelfloh kratzt sich am Flügel

und staunt über die Megahügel.

 

„Nein, nein“, dreht Mama ihren Kopf,

„die Hügel sind nicht Matzes Topf.

Er hügelt da und dort und drüben

und lässt die Erde einfach liegen.“